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LEBEN MIT PUBERTIERENDEN JUGENDLICHEN!

Wie leben wir möglichst störungsfrei mit pubertierenden Jugendlichen? Diese Frage stellen sich Eltern, wenn von einem zum anderen Tag der Haussegen schief hängt. Was ist passiert, was mache ich falsch, oder was habe ich falsch gemacht? Wurde mein Kind von Aliens ausgetauscht? Ich mach doch eh alles und habe auch bis jetzt alles gemacht! Ich zerreiße mich förmlich für mein Kind und dann das! Was soll ich noch alles tun, was kann ich noch tun? Ich will es wieder so haben wie vorher! Mir reicht es wirklich schon!

FINDEN SIE SICH IN DIESEM TEXT WIEDER?

Spiegelt sich Ihr Alltag darin, oder ist es gar nicht so schlimm, oder viel schlimmer? Sie meinen, ich kann mir das nicht vorstellen und Sie sind sicher die einzigen, bei denen es so ist? Räumen wir doch gemeinsam mal diese Vorwürfe beiseite, die Sie denken lassen, Sie hätten irgendetwas falsch gemacht in der Erziehung. Die Pubertät ist keine leichte Phase, nicht für die Eltern und auch nicht für den Jugendlichen oder die Jugendliche. In dieser Zeit wird alles über den Haufen geworfen und alles wird in Frage gestellt. Also - wie soll man da etwas falsch oder richtig machen? Nach welchem Grundsatz handeln Sie? Nur wenn es meinem pubertierenden Kind gut geht, dann geht es mir auch gut?

Gibt es wirklich eine Lösung für die Zeit der Pubertät?

Natürlich können Sie weiterhin Ihre gesamte Kraft und Energie darauf verwenden, um die Umgebung und Ihr Kind zu verändern. Oder nehmen Sie sich Zeit, geben Sie Ihrem Kind Zeit, damit Sie die Person verändern, die Sie verändern können. Es gibt sicher eine Lösung für die Zeit der Pubertät, aber diese müssen Sie sich erarbeiten. Lassen Sie mich Ihr Übersetzer sein und erarbeiten Sie mit mir Ihre eigene Lösung für diese außergewöhnliche Phase. Schätzen Sie dadurch Ihr Wissen und Ihre Kräfte richtig ein, werden Sie zu einem Sparringpartner und nicht zum Gegner.
Lassen Sie uns gemeinsam Ihre Kraft und Energie wieder herstellen, damit Sie als Sparringpartner diese Krise als Chance sehen können.

Warum einmal „Eltern“ und einmal „Jugend“?

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Genau das werde ich immer wieder gefragt: Eltern und Jugendliche sprechen nicht immer dieselbe Sprache. Darum habe ich auch die Menüführung getrennt, um so jeweils in der Sprache der einen und der anderen sprechen zu können und so mehr Verständnis zu erzeugen. Sehen Sie mich als Übersetzer, damit Sie Ihr Gegenüber besser verstehen und kennenlernen können. Kontaktieren Sie mich, ich freue mich auf ein persönliches Gespräch mit Ihnen.

"Wenn man nichts tut, glaubt man, dass man für alles die Verantwortung trägt."

Jean-Paul Sartre