Elternberatung

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ELTERNBERATUNG, KRISEN ALS CHANCE SEHEN!

Nein, Sie haben nicht versagt, wenn Sie eine Elternberatung aufsuchen wollen. Unsere Glaubensätze, die uns als Kinder vermittelt und vielleicht eingeprägt wurden, sind Erlebnisse und Erfahrungen, die wir von anderen Menschen übernommen haben. „Zuerst kommt die Pflicht“, „zeig niemals dein wahres Gesicht“, „ohne Fleiß kein Preis“ oder „im Leben muss man sich durchbeißen“. Kennen Sie den einen oder anderen Glaubenssatz? Könnte das der Grund sein, warum man zögert oder eventuell auf eine Elternberatung in einer Krise verzichten will? Sehen Sie eine Beratung in der Krise als Chance, professionell begleitet zu werden, anstatt als Schwäche. In einer Elternberatung stoßen wir immer wieder auf Glaubensätze, die sehr häufig verallgemeinert werden und nicht immer zutreffen müssen, aber sie machen uns das Leben oft schwerer.

ELTERNBERATUNG UMFASST NICHT NUR DIE PUBERTÄT ALLEINE!

In der Elternberatung geht es um viele Beratungsthemen, die wir vielleicht am Anfang gar nicht so wahrnehmen. Die Pubertät ist vielfältig und genau so sind es auch die Beziehungen derer, die daran beteiligt sind. Um hier einen Überblick zu bekommen, benötigen wir Hilfe, damit wir den Wald mit all seinen Bäumen wieder sehen können. Die Entwicklungen und Veränderungen in der Phase der Pubertät können Krisen ergeben, aber sind gleichzeitig Chancen zwischenmenschliche Beziehungen zu bestimmen.

ERZIEHUNGSPROBLEME, DIE IN DER PUBERTÄT IHRER KINDER AUFTRETEN!

Viele Eltern sehen sich als Versager und vergleichen sich mit anderen Eltern. Warum kann mein Kind nicht so sein, wie das der anderen? Während der Pubertät sind Probleme in der Eltern- Kind- Beziehung ganz normal. Denn: wo Veränderungen in Beziehungen und Entwicklungen stattfinden, kann es zu Krisen kommen. Aber jede Krise ist für die Eltern eine Chance, eine neue partnerschaftliche Beziehung zu den Heranwachsenden zu entwickeln.

MACHT, KONTROLLE UND MANIPULATION - ODER DOCH LIEBER ACHTUNG UND RESPEKT?

In der Elternberatung erkennen wir gemeinsam, ob Sie sich in einer Beziehung der Macht, Kontrolle und Manipulation befinden, oder ob diese eher durch Respekt und Achtung geprägt ist. Welche Vorbilder sind wir Eltern für unsere Jugendlichen, an welchen Prinzipien halten wir fest? Vermitteln wir Distanz, Nähe, Ablösung oder doch Begleitung. Wie wichtig sind Grenzen zwischen Generationen? Müssen wir unsere Heranwachsenden loslassen? Das Durchgangsstadium Pubertät ist nicht nur für die Eltern eine anstrengende Lebensphase - auch für die Heranwachsenden!

DIE ZEIT DER RISIKEN UND GEFÄHRDUNGEN!

Viele Eltern kommen in die Elternberatungen wegen der Risiken und Gefährdungen, die auf unsere Kinder hinter der Hausmauer warten. Wie viele Eltern schlagen Ihre Hände zusammen, wenn Sie das Wort „Party Time“ hören? Was verbirgt sich da alles in unseren Gedanken? Alkohol, Drogen, Selbstüberschätzung, Gruppenzwang - wie sollen wir Eltern hier reagieren? Sollen wir sie wegsperren, sollen wir die Augen verschließen und warum ist das bei den Nachbarn nicht so? Gibt es eine Entwicklung ohne Risiko, Gefährdung, Um- und Irrwege? Man kann aber Heranwachsenden sehr wohl die Bedingungen formulieren und die notwendige Orientierung vermitteln.

HÖRT SICH EINFACHER AN, ALS ES IN DER PRAXIS UMZUSETZEN IST?

Wie trete ich als Mutter oder Vater den Grenzverletzungen, Ausbruchsversuchen, unsozialen, rüpelhaften, selbstzerstörerischen Verhalten gegenüber? Wenn unsere Pubertierenden mal wieder phantasielos, gewalttätig, unsozial, nicht leistungsbereit sind, sollte ich vielleicht meinen Heranwachsenden dann vorschnell pathalogisieren? Sind Sie lieber Gegner oder Sparringspartner, wie können Sie mehr bewirken, wie können Sie mehr Orientierung vermitteln? Kontaktieren Sie mich für Ihre persönliche Elternberatung, damit es sich nicht nur leicht anhört, sondern dass Sie es leichter in die Praxis umsetzen können.

GEMEINSAM AN EINEM STRANG ZIEHEN.

Das Wort Elternberatung sagt eigentlich ja schon viel aus, es sollte im Normalfall zwei Elternteile geben. Gemeinsam, also Vater und Mutter ziehen an einem Strang, in vielen Beziehungen ist das aber heute nicht mehr möglich. Egal aus welchem Grund - wenn beide Elternteile an einem Strang ziehen können, geht es in dieser Phase leichter. Mir als Berater ist es klar, dass so eine Voraussetzung nicht immer möglich ist, aber jedes System in einer Familie, egal ob ein, zwei oder mehr (Patchwork Familie) Elternteile da sind, der oder die Heranwachsende wird sich daran orientieren. Wie ermögliche ich diese Orientierung?